GAMDIS Forensische Praevention Icon GIsP

Generisches Interventionssystem Prinzip

Das Generische Interventionssystem Prinzip (GIsP) ist der universelle Verfahrensstandard der Forensischen Prävention. Die Anwendung forensischer Standards erfolgt zur systematischen Entwicklung präventiv wirkender Maßnahmen gegen Fehlverhalten und Kriminalität. Sie garantieren u.a. den Nachweis oder die Messbarkeit des Erfolgs von Präventionsmaßnahmen, in Fällen in denen der Enhanced Human Factors, Auslöser für Schaden verursachende Risiken ist.

GAMDIS Forensische Praevention Icon Grundlagen

GIsP-Grundlagen

Das Generische Interventionssystem Prinzip (GIsP) basiert auf wissenschaftlichen und kriminalistischen Modellen zum Human Factor und berücksichtigt Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Forensik und der Kriminalistik.

In fast zehnjähriger Entwicklungsarbeit und unterstützt durch Projekte zur Erprobung der GIsP-Standards und -Analysemethoden entstand ein komplexes analytisches Verfahrensmodell und gleichzeitig ein neues Arbeitsgebiet der Forensik, die Forensische Prävention.

GAMDIS Forensische Praevention Icon Analyse

GIsP Analyse-Modelle

Anker

Die GIsP Analysestruktur-Modelle ergänzen und verbinden die Modelle der Human Factors mit den  sekundären und primären Ursachen operationeller Risiken.

Aus der mathematischen Transformation der GIsP-Modelle entsteht, zusammen mit den erfassten Analyseergebnissen und Anforderungen zum Betrieb und zur Veränderung eines Geschäftsmodelles, das FIS-Modell.

Das FIS-Modell ist die digitalisierte Abbildung eines datengetriebenen Geschäftsmodells und der relevanten FIS-Lösungen.

Die GIsP Analysestruktur-Modelle:
  • Trinity-Prinzip
  • FIFI-Prinzip
  • Schwachstellen-Modell
Modelle der Human Factors:
  • Enhanced Human Factors
  • Corporate Human Factors
  • Human Factors Formula